BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//jEvents 2.0 for Joomla//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20230106T100000
RDATE:20230326T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20231029T020000
RDATE:20240331T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20241027T020000
RDATE:20250330T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20251026T020000
RDATE:20260329T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20261025T020000
RDATE:20270328T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20271031T020000
RDATE:20280326T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20281029T020000
RDATE:20290325T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20291028T020000
RDATE:20300331T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20301027T020000
RDATE:20310330T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20230326T030000
RDATE:20231029T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20240331T030000
RDATE:20241027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20250330T030000
RDATE:20251026T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20260329T030000
RDATE:20261025T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20270328T030000
RDATE:20271031T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20280326T030000
RDATE:20281029T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20290325T030000
RDATE:20291028T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20300331T030000
RDATE:20301027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:3596952a059fb3890990a087cd6b6d9e
CATEGORIES:Geselligkeit
CREATED:20231023T184446
SUMMARY:SVAOe Filmmatinee
LOCATION:Elbe-Kino
DESCRIPTION:Die Jugendabteilung des SVAOe lädt alle Vereinsmitglieder, deren Freunde, V
 erwandte und Bekannte zur Neujahrs-Filmmatinee ins Elbe-Kino - Osdorfer Lan
 dstrasse 198 in Hamburg Osdorf - ein.\nVor uns das MeerAuf einer Bootsmesse
  hört der britische Geschäftsmann und Freizeitsegler Donald Crowhurst eine 
 Rede des berühmten Weltumseglers Sir Francis Chichester. Dieser kündigt im 
 Namen der Zeitung Sunday Times das Golden Globe Race für Einhandsegler rund
  um die Welt an, bei dem kein Zwischenstopp erlaubt ist. Preise sind für de
 n schnellsten Teilnehmer und denjenigen ausgesetzt, der als erster wieder a
 uf den Britischen Inseln eintrifft. Crowhurst, der mehr oder minder erfolgl
 os ein elektronisches Navigationsgerät für Segler, den Navicator, herstellt
 , begeistert sich für diese Idee. Er überrascht seine Ehefrau damit, dass e
 r sich zu diesem Wettbewerb angemeldet hat. Crowhurst spricht den Unternehm
 er Stanley Best an und gewinnt ihn als Sponsor unter anderem für den Bau ei
 nes neuen Bootes, des Trimarans Teignmouth Electron. Als Sicherheit lässt B
 est auf das Haus Crowhurst eine entsprechende Hypothek eintragen. Des Weite
 ren gewinnt Crowhurst den Journalisten Rodney Hallworth und dessen Assisten
 ten Wheeler als Presseagenten.\nDer Wettbewerb ist so angelegt, dass es kei
 nen festen Starttermin gibt, aber bis zum 31. Oktober 1968 alle Teilnehmer 
 gestartet sein müssen. Crowhurst plant seinen Start für September. Doch ver
 schiedene Widrigkeiten und technische Probleme verzögern die Abfahrt bis in
  den Oktober hinein. Crowhurst muss seinen Sponsor Best immer wieder wegen 
 neuer finanzieller Zuschüsse aufsuchen. Die Arbeiten an dem neuen Boot gest
 alten sich schwieriger als geplant. Es sieht ganz so aus, als müsste Crowhu
 rst mit einem Boot teilnehmen, mit dem es unmöglich ist Kap Hoorn zu umrund
 en oder sich den „Brüllenden Vierzigern“ zu stellen. Kurz vor seinem Start 
 quälen Crowhurst Zweifel, und sein schwacher Versuch, die Teilnahme abzusag
 en, wird von Best erstickt. Denn sollte Crowhurst nicht starten, würden das
  Boot, seine Firma und das Haus an seinen Gläubiger übergehen.\nSchließlich
  muss Crowhurst mit diesem Boot starten, das eigentlich noch nicht ganz fer
 tig ist. Er entdeckt, dass in einen der Schwimmkörper des Trimarans ständig
  Wasser eindringt. Diverse andere Unzulänglichkeiten lassen ihn zunehmend a
 n den Erfolg seines Vorhabens zweifeln. Zwischenzeitliche Navigationsfehler
  behindern sein Vorankommen zusätzlich, so dass er gegen seine Konkurrenz, 
 die fast ausschließlich aus erfahrenen Seglern besteht, keine Chance mehr s
 ieht. Ihm wird klar, dass er nicht mehr umkehren kann, denn dann würde er a
 lles verlieren. So beschließt er, seine über Funk übermittelten Positionsan
 gaben zu fälschen. Er meldet übertriebene Etmale, einmal sogar von 243 Seem
 eilen (450 km). Zusätzlich beginnt er, als „Beweis“ für die gefälschte Rout
 e ein falsches Logbuch zu führen. Um den ständigen Nachfragen nach seiner a
 ktuellen Position zu entgehen, schaltet er sein Funkgerät ab.\nDer Wasserei
 nbruch in die Schwimmkörper nimmt zu, sodass Crowhurst schließlich verboten
 erweise die argentinische Küste anläuft, um die Schäden reparieren zu könne
 n. Wieder auf See, erfährt Crowhurst, dass alle Konkurrenten außer Robin Kn
 ox-Johnston und Nigel Tetley ausgefallen sind.\nSchließlich trifft Knox-Joh
 nston nach 312 Tagen als erster wieder zu Hause ein. Der Preis für die schn
 ellste Weltumsegelung ist damit jedoch noch nicht vergeben.\nCrowhurst meld
 et die Umrundung von Kap Hoorn, obwohl er dort nie gewesen ist. Über Funk e
 rfährt er, dass er ungefähr zwei Wochen hinter Tetley im Rennen liegt. Aufg
 rund Crowhursts aktueller Position wäre es möglich, dass er Tetley überholt
  und den Preis des Schnellsten gewinnt. Das birgt die Gefahr, dass man sein
 e Logbücher überprüfen und die Fälschungen entdecken würde. Also lässt Crow
 hurst sein Boot ohne Segel auf dem Atlantik treiben, um Tetley die Gelegenh
 eit zu geben, vor ihm einzulaufen. Bei einem Teilnehmer, der keinen der bei
 den Preise gewonnen hat, so sein Kalkül, wird man wohl auf eine Überprüfung
  der Logbücher verzichten.\nBei Crowhurst beginnt sich der Verstand einzutr
 üben. Er hat Halluzinationen, grübelt fortwährend und verwahrlost immer meh
 r. Als er erfährt, dass der vor ihm liegende Tetley mit seinem Boot gekente
 rt ist, wird Crowhurst klar, dass ihm der Sieg als schnellster Einhandsegle
 r nicht mehr zu nehmen ist. Schließlich zerstört er sein Funkgerät und kapp
 t so die Verbindung zur restlichen Welt. Crowhurst wird wahnsinnig und weiß
  keinen Ausweg mehr. Ihm erscheint seine Frau, der er alles gesteht, und er
  verabschiedet sich von ihr. Am nächsten Tag wirft er sein Schiffschronomet
 er über Bord und verlässt das Boot. Die Teignmouth Electron wird auf See ge
 funden und in einen Hafen der Dominikanischen Republik geschleppt. An Bord 
 findet Rodney Hallworth die Logbücher.\nDer nunmehr doppelte Sieger des Sun
 day Times Golden Globe Race Knox-Johnston spendet seine Siegesprämie den Hi
 nterbliebenen von Donald Crowhurst.\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Jugendabteilung des SVAOe lädt alle Vereinsmitglieder, deren Freunde
 , Verwandte und Bekannte zur Neujahrs-Filmmatinee ins Elbe-Kino - Osdorfer 
 Landstrasse 198 in Hamburg Osdorf - ein.</p><h3>Vor uns das Meer</h3><p><em
 >Auf einer Bootsmesse hört der britische Geschäftsmann und Freizeitsegler D
 onald Crowhurst eine Rede des berühmten Weltumseglers Sir Francis Chicheste
 r. Dieser kündigt im Namen der Zeitung Sunday Times das Golden Globe Race f
 ür Einhandsegler rund um die Welt an, bei dem kein Zwischenstopp erlaubt is
 t. Preise sind für den schnellsten Teilnehmer und denjenigen ausgesetzt, de
 r als erster wieder auf den Britischen Inseln eintrifft. Crowhurst, der meh
 r oder minder erfolglos ein elektronisches Navigationsgerät für Segler, den
  Navicator, herstellt, begeistert sich für diese Idee. Er überrascht seine 
 Ehefrau damit, dass er sich zu diesem Wettbewerb angemeldet hat. Crowhurst 
 spricht den Unternehmer Stanley Best an und gewinnt ihn als Sponsor unter a
 nderem für den Bau eines neuen Bootes, des Trimarans Teignmouth Electron. A
 ls Sicherheit lässt Best auf das Haus Crowhurst eine entsprechende Hypothek
  eintragen. Des Weiteren gewinnt Crowhurst den Journalisten Rodney Hallwort
 h und dessen Assistenten Wheeler als Presseagenten.</em></p><p><em>Der Wett
 bewerb ist so angelegt, dass es keinen festen Starttermin gibt, aber bis zu
 m 31. Oktober 1968 alle Teilnehmer gestartet sein müssen. Crowhurst plant s
 einen Start für September. Doch verschiedene Widrigkeiten und technische Pr
 obleme verzögern die Abfahrt bis in den Oktober hinein. Crowhurst muss sein
 en Sponsor Best immer wieder wegen neuer finanzieller Zuschüsse aufsuchen. 
 Die Arbeiten an dem neuen Boot gestalten sich schwieriger als geplant. Es s
 ieht ganz so aus, als müsste Crowhurst mit einem Boot teilnehmen, mit dem e
 s unmöglich ist Kap Hoorn zu umrunden oder sich den „Brüllenden Vierzigern“
  zu stellen. Kurz vor seinem Start quälen Crowhurst Zweifel, und sein schwa
 cher Versuch, die Teilnahme abzusagen, wird von Best erstickt. Denn sollte 
 Crowhurst nicht starten, würden das Boot, seine Firma und das Haus an seine
 n Gläubiger übergehen.</em></p><p><em>Schließlich muss Crowhurst mit diesem
  Boot starten, das eigentlich noch nicht ganz fertig ist. Er entdeckt, dass
  in einen der Schwimmkörper des Trimarans ständig Wasser eindringt. Diverse
  andere Unzulänglichkeiten lassen ihn zunehmend an den Erfolg seines Vorhab
 ens zweifeln. Zwischenzeitliche Navigationsfehler behindern sein Vorankomme
 n zusätzlich, so dass er gegen seine Konkurrenz, die fast ausschließlich au
 s erfahrenen Seglern besteht, keine Chance mehr sieht. Ihm wird klar, dass 
 er nicht mehr umkehren kann, denn dann würde er alles verlieren. So beschli
 eßt er, seine über Funk übermittelten Positionsangaben zu fälschen. Er meld
 et übertriebene Etmale, einmal sogar von 243 Seemeilen (450 km). Zusätzlich
  beginnt er, als „Beweis“ für die gefälschte Route ein falsches Logbuch zu 
 führen. Um den ständigen Nachfragen nach seiner aktuellen Position zu entge
 hen, schaltet er sein Funkgerät ab.</em></p><p><em>Der Wassereinbruch in di
 e Schwimmkörper nimmt zu, sodass Crowhurst schließlich verbotenerweise die 
 argentinische Küste anläuft, um die Schäden reparieren zu können. Wieder au
 f See, erfährt Crowhurst, dass alle Konkurrenten außer Robin Knox-Johnston 
 und Nigel Tetley ausgefallen sind.</em></p><p><em>Schließlich trifft Knox-J
 ohnston nach 312 Tagen als erster wieder zu Hause ein. Der Preis für die sc
 hnellste Weltumsegelung ist damit jedoch noch nicht vergeben.</em></p><p><e
 m>Crowhurst meldet die Umrundung von Kap Hoorn, obwohl er dort nie gewesen 
 ist. Über Funk erfährt er, dass er ungefähr zwei Wochen hinter Tetley im Re
 nnen liegt. Aufgrund Crowhursts aktueller Position wäre es möglich, dass er
  Tetley überholt und den Preis des Schnellsten gewinnt. Das birgt die Gefah
 r, dass man seine Logbücher überprüfen und die Fälschungen entdecken würde.
  Also lässt Crowhurst sein Boot ohne Segel auf dem Atlantik treiben, um Tet
 ley die Gelegenheit zu geben, vor ihm einzulaufen. Bei einem Teilnehmer, de
 r keinen der beiden Preise gewonnen hat, so sein Kalkül, wird man wohl auf 
 eine Überprüfung der Logbücher verzichten.</em></p><p><em>Bei Crowhurst beg
 innt sich der Verstand einzutrüben. Er hat Halluzinationen, grübelt fortwäh
 rend und verwahrlost immer mehr. Als er erfährt, dass der vor ihm liegende 
 Tetley mit seinem Boot gekentert ist, wird Crowhurst klar, dass ihm der Sie
 g als schnellster Einhandsegler nicht mehr zu nehmen ist. Schließlich zerst
 ört er sein Funkgerät und kappt so die Verbindung zur restlichen Welt. Crow
 hurst wird wahnsinnig und weiß keinen Ausweg mehr. Ihm erscheint seine Frau
 , der er alles gesteht, und er verabschiedet sich von ihr. Am nächsten Tag 
 wirft er sein Schiffschronometer über Bord und verlässt das Boot. Die Teign
 mouth Electron wird auf See gefunden und in einen Hafen der Dominikanischen
  Republik geschleppt. An Bord findet Rodney Hallworth die Logbücher.</em></
 p><p><em>Der nunmehr doppelte Sieger des Sunday Times Golden Globe Race Kno
 x-Johnston spendet seine Siegesprämie den Hinterbliebenen von Donald Crowhu
 rst.</em></p><p> </p>
DTSTAMP:20260406T015306
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240107T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240107T130000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
END:VEVENT
END:VCALENDAR