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Berichte

alt27.08.11, Wolfgang Mackens

Ich möchte dem Festausschuss und den übrigen nicht Dabeigewesenen berichten, dass das Sommergrillen im Störloch wieder ein voller Erfolg war.

Die Angaben, Feststellungen und Wünsche auf der Einladung trafen ein, zu, wurden befolgt und teilweise auch getopt.

16.8.2011, Arne Güldener. Von Nacktbaden, Schwell und Vereinshäusern

Am 05.07.2011 ging es für die Teufelsbrück los zur langersehnten Sommertour mit dem Toplichtbus von Gesches Eltern wurde ein groß Teil der Mannschaft nach Kiel zum Kutter gebracht der dort seit Kieler Woche im Bundeswehrstützpunkt lag. Der Rest der Mannschaft wurde von Jannes Opa nach Kiel gebracht. Dort angekommen wurde gestaut, aufgeklart und nach Holtenau gepullt da kein Wind war. Dort wurde eingekauft und es ging weiter nach Laboe.

Von Laboe ging es dann mit gutem Wind - aber zu viel Welle - nach Kappeln, wo wir auf die "New Generation" und die "X-Bass" trafen und unseren ersten Hafentag machten, um auf den "Roland" und auf die "Kersten Miles" zu warten. Nun waren alle Schiffe da: der "Roland", die "New Generation", die "Finkenwerder", die "Kersten Miles" und wir, die "Teufelsbrück". Nun konnte die Sommertour beginnen und auf ging es nach Marstal. Auf dem Weg saßen uns das erste Mal böse aussehende Regenwolken im Nacken, die uns allerdings bis zum Hafen nicht erreichten. So würde es diese Sommertour noch öfters sein, aber das ließ unsere Sommertour-Laune nicht verschlechtern.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Lohals, wo einige von uns (mehr der männliche Teil) eigentlich an der "Miss-Lohals-Wahl" teilnehmen wollten. Von Lohals ging es dann mit bestem Wetter, aber ohne Wind, weiter nach Femø.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Vordingborg, wo wir alle auf ein „Festival“ gingen, das am Hafen auf der Burg stattfand. Da in den nächsten Tagen das Wetter zu schlecht werden würde um loszufahren, wurde darüber diskutiert, ob man in Vordingborg oder in Kalvehave eingeweht sein sollte. Da man noch Strecke schaffen wollte, wurde sich für Kalvehave entschieden.

In Kalvehave blieben wir zwei Tage eingeweht, was stark an den Nerven vieler zerrte, da es in diesem Hafen nicht sonderlich spannend war. Nach Kalvehave ging es weiter durch die Faxe Bucht nach Rødvig. Und von da weiter nach Dragør, von wo es nur noch wenige Meilen nach Kopenhagen waren. Bei leichtem Nieselregen ging es weiter nach Kopenhagen, wo wir zwei Tage in Nyhavn lagen.

Zum Bergfest sollte es rüber nach Flakfort gehen. Allerdings wurde daraus nichts, da wir schon kurz nach dem wir aufgeklart hatten direkt wieder aus dem Hafen rausgeworfen wurden, da man vor zwei Jahren etwas zu laut gewesen war. Und so ging es weiter ins acht Meilen entfernte Kastrup. Dort wurde das Bergfest dann auf den nächsten Abend verlegt, da es doch schon später war und so ging es am Morgen weiter nach Køge dort wurde dann am Strand das Bergfest bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Um 8 Uhr in der Früh ging es wieder bei üblem Wetter los in Richtung Stege. Dort waren wir weitere drei Tage eingeweht. Allerdings wurde uns freundlicherweise ein Vereinshaus am Hafen als Unterkunft zur Verfügung gestellt. Nachdem wir die drei Tage mit Langeweile und gemeinschaftlichen Spielen totgeschlagen hatten, ging es weiter nach Fejø. Diese Tour war die mit Abstand Härteste von allen und nur wir und die "X-Bass" schafften die Strecke. Die Nacht auf Fejø haben wir, da an Bord alles nass war, in einem weiteren Vereinshaus mit Kamin am Hafen verbrach. Wir wollten uns am nächsten Morgen wieder mit den anderen in Spodsbjerg treffen. Mitten in der Nacht kamen die meisten an, da der Wind am Abend zu stark abgeflaut ist. Den nächsten Tag verbrachten wir ebenfalls in Spodsbjerg, da wir diese Sommertour noch keine Bilge-Wäsche gemacht hatten. So verbrachten wir einen langsam ziemlich überfälligen Sonnentag mit undefinierbaren Schleim aus der Bilge putzen.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, kümmerten wir uns erst ein Mal um einen Schlepp Richtung Kiel da kein überhaupt Wind den ganzen Tag war; dafür aber strahlender Sonnenschein.
Die "X-Bass" erklärte sich freundlicherweise bereit uns nach Laboe zu schleppen Nach einer langen, aber lustigen Fahrt, kamen wir in Laboe an. Ein weiteres Mal alleine mit der "X-Bass". Gleich nach der Ankunft wurde in Deutschland erst mal alles eingekauft, was in Dänemark zu teuer oder nicht vorhanden war. Die anderen wollten gegen Abend in Holtenau sein. Deswegen fuhren wir erst gegen zwei Uhr am Nachmittag los. Am Abend gingen wir dann noch alle in die Bergklause und aßen riesige Massen an Fleisch. Am nächsten Morgen verließen die anderen uns auch schon wieder in Richtung Kanal. Wir machten uns stattdessen auf nach Eckernförde, wo unser Kutter erst ein Mal für kurze Zeit liegen bleiben sollte.
Nachdem wir in Eckernförde angekommen sind, wurden wir von Jannes Eltern eingeladen bei Mc Donalds und danach vor die Haustür nach Hause gebracht.

Alles zusammen hat die Sommertour viel Spaß gemacht, obwohl das Wetter öfters leider Mal nicht so mitgemacht hatte, wie wir wollten. Dennoch freuen wir uns auf die nächste, bei hoffentlich besserem Wetter.

Es waren dabei:

Henrike Lunau
Jannes Zwirner
Gesche Bunkus
Maris Schaper
Lennart Niemeier
Jannik Thaßler
Sünje Nommensen
Arne Güldener
Rosalie Jacobsen

12.8.2011, Jonas Lyssewski. Familie Krause übergab ihren Petergleiter "Jonny Glitsch" in die Hände der Jugendabteilung.

altFrüh morgens ging es mit dem Vereinsbus und einem Piratenanhänger los nach Bordesholm. An Bord: Jan-Eike "Öko" Schulz und Jonas Lyssewski im Namen der SVAOe-Jugendabteilung. Der Petergleiter stand voll ausgerüstet im Garten der Familie Krause und wir brauchten ihn nur auf unseren Hänger umzuladen und Segel und sonstiges Zubehör in den Bus zu stauen. Das eklige Regenwetter machte uns zwar zu schaffen, jedoch blieben wir dank Ölzeug trocken und wurden außerdem von der Familie Krause mit heißen Getränken versorgt.

10.8.2011, Sven Becker

Ruderübergabe auf der „Teufelsbrück“

Als neue Kutterführerin begrüßen wir Henrike Lunau.
Stefan Thies scheidet als KuFü aus und begleitet die Kuttersegler in Zukunft als Admiral.

Mit neuen Kutterseglern und Seglern von der „T“ wird die „Neumühlen“ wieder mit einer festen Jugendmannschaft unterwegs sein. Verantwortliche Kutterführer sind Jannik Thaßler und Arne Gülldener.

Der Pirat der Jugendabteilung „Polly“ liegt wieder im Yachthafen und steht den Jugendlichen ergänzend zum Kuttersegeln zur Verfügung. Stefan und Gesche Bunkus sind hierfür eingewiesen.

Die Jugendabteilung dankt für die großzügige Spende von „Major“ Michael Schulz.

Über weitere Spenden würden wir uns sehr freuen, zumal wir hohe Ausgaben für den Erhalt unseres Bootsmaterials im laufenden Jahr hatten.

15.6.2011, Thomas Lyssewski. Zum Optipokal "König+Cie" am 11./12. Juni 2011 waren 117 Optis am Start. Sechs davon kamen aus der SVAOe.
Bei 2-3 Windstärken konnten am Sonnabend schöne 3 Wettfahrten auf dem Mühlenberger Loch gesegelt werden. Sonntag war wie angesagt: Flaute! Trotzdem waren alle auf der Regattabahn und warteten. Die Wettfahrtleitung gab zur Freude der Segler eine Runde Eis aus, musste aber nach einem Startversuch leider alles abbrechen. Jonas übernahm die Begleitung der 6 Kinder an Land und auf dem Wasser mit unserem "BEN". Familie Zwirner und Familie Lysseski mit Rolf Stünitz segelten mit Ihren Folkebooten "Juno" und "Lord Jim" zur Regattabegleitung. Bilder von Annabell Spiekermann.

6.6.2011, Björn Spiekermann. Vom 30.  bis zum 31.05 waren vier Kinder aus der Regatta-Gruppe (Jelle, Jette, Felix und Björn) in Kiel Schilksee zum Goldenen Opti auf Regatta. Der goldene Opti wird veranstaltet vom TSV Schilksee. Es ist eine internationale Regatta mit allein 250 A-Startern. In B war die Teilnehmerzahl auf 100 begrenzt. Beim Olympia-Stützpunkt konnte man auch gut Campen um direkt vor Ort zu sein. Jette, Jelle, Felix und noch 2 Geschwisterchen probierten das aus und hatten viel Spaß dabei. Am Samstag ging es dann los. Es waren ungefähr 5 Beaufort, und wir segelten 3 Wettfahrten. Am Samstag Abend gab es dann die leckersten Grillwürstchen, die man je gegessen hat und ein Becher Getränk für jeden Regatta-Teilnehmer. Am Sonntag wurde um 10.00 gestartet und es wurde weniger Wind. Dieses fanden manche besser und manche schlechter. Thomas war mit dem Ben als Begleiter dabei und erheiterte uns zwischen den Wettfahrten mit hervorragenden Knotenkünsten, da er das Boot von Björn annahm und festband, kurz darauf schwamm es auch schon weg… Am Sonntag fanden wieder 3 Wettfahrten statt, so das wir insgesamt 6 Wettfahrten machten. Felix der am Samstag eine Wettfahrt früher in den Hafen gefahren ist, belegte den 82. Platz, Jelle segelte tapfer alle Wettfahrten mit und wurde 59., Jette übte noch ein wenig die Kreuz und kam auf Platz 36, Björn gab sich große Mühe und landete 2 Plätze vor der Hamburger Meisterin auf dem 14. Platz.
Alles in allem war es eine schöne Regatta mit gutem Wind und Sonne.

Die neue „Ran“ ist im Wasser

ran-spiegel6.6.2011, Götz-Anders Nietsch. Was für ein Anblick! Am Sonnabend, 4. Juni 2011, brachte unser Mitglied Gerd Wegener, Chef der Jachtwerft Wegener am Hamburger Yachthafen in Wedel, seine neue „Ran“ unter voller Flaggengala zu Wasser. Bisher haben wir nur einen kurzen Streifblick darauf werfen können. Aber eins ist sicher: Es ist ein Schmuckstück, ein Meisterstück (was auch sonst bei dem Erbauer) und ein Kunstwerk. Außenhaut, Schandeck, Aufbau und Cockpit sind von makellosem Mahagoni.

Die beiden TaufpatinnenAm Freitagabend, dem 5. Mai, dem Vorabend zur jährlichen Opti-Regatta "Optimale", feierten wir nicht nur das jährliche Sommer-Grillfest, sondern hatten auch die Freude, zwei neue Boote taufen zu können.

 

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