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altAm nächsten morgen holen wir mit dem Schlauchboot frische Brötchen aus Eckernförde, frühstücken zusammen bei wunderschönstem Sonnenschein. Auf die Anmeldung folgt eine große Vorbesprechung, durchgehen der Segelanweisungen und letzte Tipps zu Trimm und Taktik.

Nach der Steuermannsbesprechung, die bei der Menge von 279 Seglern, deren Trainern und Eltern durch das fehlende Mikrofon etwas unverständlich ablief, drängeln sich alle Kinder mit ihren Booten zum Wasser. Für die Segler in Opti A ist mit den Europe-Jollen zusammen eine Bahn weit draußen ausgelegt worden, Helene S. und Philine N. segeln für die SVAOe mit, betreut von den Eltern.

Das Opti-B Feld liegt nicht so weit vom Hafen entfernt aus. Viele neue Erfahrungen sammeln die Kinder an der extrem langen Startlinie, mit der Ostseewelle und wenig festen Fixpunkten an Land.

Die ersten beiden Wettfahrten waren bei 3-4 Windstärken und Sonnenschein für unsere Kinder gut zu segeln, zum Anfang der dritten Wettfahrt erwischte uns ein Ausläufer eines Gewitters und der Wind frischte auf 5 in Böen 6 Beaufort auf. Johann und Livia kenterten mehrmals oder liefen voll und konnten so die Wettfahrt nicht zu Ende segeln.

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Trotzdem ließ die Wettfahrtleitung das B-Feld für eine 4. Wettfahrt starten, es war nicht ganz so einfach, die Kinder wieder zu motivieren, es segelten aber alle an den Start um noch ein letztes mal gegen den Starkwind anzukämpfen.

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Im A-Feld baute sich mehr Welle auf, und kurzzeitig prasselte sogar der Regen, doch unsere beiden Segler hielten tapfer durch. 

Hinterher wurde der Tag noch mit Motorbootspaß auf der Ostsee abgerundet und nach dem Abendessen im SCE übernachteten 11 oberglückliche und stolze Regattasegler wieder in unserem Clubhaus in Eckernförde.

Der Wind pfeift um das Haus, als ich am nächsten morgen aufwache, der graue Himmel sieht nicht einladend aus und es wirkt erstmal wieder kalt und ein wenig ungemütlich. Frische Brötchen erhellen die Mienen, Boote trimmen und alles vorbereiten für den Start um 9:30 Uhr.

Von uns fährt jeder, trotz 6 Windstärken, mit raus und versucht sich am Start. 

Ein drittel aller gemeldeten Segler fährt gar nicht erst raus oder muss die Regatta abbrechen. 

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Auch Simon K. muss bei der letzten Wettfahrt leider nach Kenterung und mehrmaligem Volllaufen die Wettfahrt abbrechen, kann trotzdem sehr stolz auf seine seglerische Leistung sein und erhält dafür auch hinterher den Preis für den jüngsten Teilnehmer an der Regatta!

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Von der Unsicherheit vom Vortag ist bei Livia keine Spur mehr, sie zieht die Wettfahrt knallhart bis zum Ende durch. Auch wenn sie als Letzte über die Ziellinie geht, kann sie dadurch den 63. Platz ersegeln, vor allen anderen, die abbrechen mussten, oder gar nicht erst losgefahren sind.

Auch Chira hat ihre Stärke bei Starkwind entdeckt und segelt sich souverän auf den 27. Platz!

Kaum ist die, damit 5. Wettfahrt in B beendet, kommt auch schon wieder die Sonne raus und ermöglicht den Seglern im A-Feld eine erfolgreiche letzte Wettfahrt, während sich die B-Segler ausruhen und ihre Boote verpacken.

Nach aufräumen, aufladen und festzurren der Boote, findet die Siegerehrung statt. Jakob Giese schafft es in der Gesamtwertung auf einen sensationellen 5. Platz und erhält einen Preis dafür! Herzlichen Glückwunsch!

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Nach gemeinsamem Eisessen in Eckernförde machen wir uns bei wunderschönstem Sommerwetter auf den Weg nach Hause.

 

Ergebnisse:

Opti A:

77 - Helene Scheder-Bieschin

83 - Philine Niemeier

Opti B:

5 - Jakob Giese

48 - Fritz Meyer

63 - Chira Hübner

78 - Tilman Keßling

79 - Linea Zwirner

83 - Sophia Wilke

84 - Simon Keßling

85 - Livia de Boer

91 - Johann Scheder-Bieschin

 

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