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Berichte

  

... Zöschies Gutenachtgeschichten

 

Am Freitag den 11. 08.06 kamen wir alle in Flensburg Sonwik an, jeder mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und Erwartungen, und gespannt, wie wir wohl alle miteinander zurecht kommen würden, da wir uns alle vorher nicht kannten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurden wir ein eingespieltes Team. Während dieser 8 Tage umsegelten wir weiträumig die Insel Als, mit Zwischenstopps in Minde, Sønderborg, Åbenrå, Årøsund, Fåborg und zurück nach Flensburg über Sønderborg und Minde. Peter legte vom ersten Tag Wert darauf, dass wir ein Gefühl im Umgang mit seiner Tamam bekommen, so konnten sich diverse Segler auf der Förde wundern, warum sich ”unser” Schiff je 3x über Steuerbord und Backbord drehte. 

LuvAchtzehneinhalb! Baltic Sprint Cup mit der „Luv" von Johann-Peter Huhn

Die Crew zu beschreiben, die auf dem Baltic Sprint Cup mit der „Luv" den 7. Platz über alles gemacht hat, ist einfach: ein verrückter Skipper namens Daniel und elf Jugendliche, die es auf einen Altersdurchschnitt von 18,6 Jahre (inkl. Daniel) brachten. Damit waren wir zusammen mit unserem Teampartner der „Meu" aus Lübeck das mit Abstand jüngste Team in dem Feld von über 60 Booten.

Von Atlantiktouren, Quarkdips und „Im Bikini über die Ostsee braten"

von Kristine Brügge. TeufelsbrückAm 21. 07. 08 starten wir zur lang ersehnten Sommertour mit der „Teufelsbrück": Jan hat sich netterweise bereit erklärt, unsere Mannschaft mit dem Toplichtbus nach Kiel zu fahren, wo die „T" seit der Kieler Woche liegt. Im Tirpitzhafen auf dem Militärgelände angekommen, fahren noch ein paar von uns einkaufen, der Rest klart schon mal auf, so dass wir noch am Nachmittag lossegeln können. Der Kutter ist bis obenhin voll gestaut, und wir segeln bei leichter Brise los ...

von Jette. Meine Eltern haben bei der SVAOe-Geschäftstelle angerufen und dort gefragt wann ich mit dem Segeln anfangen kann. Unser Jüngstenobmann Thomas lud mich zum Wintertraining ins Clubhaus ein. Da haben wir erst mal gelernt wie ein Opti ausgerüstet ist, dann haben wir Knoten und Ausweichregeln geübt. Einmal waren wir im Schwimmbad und haben mit einem Opti ein Kentertraining gemacht. Im April konnte ich endlich das erste mal in meinen Opti steigen, mein Optitrainer hat mich mit dem Motorboot auf die Alster geschleppt und da konnte ich versuchen selber zu segeln.Von Woche zu Woche konnte ich mein Boot besser steuern. Im Sommer sind wir ein Wochenende mit unseren Eltern alle gemeinsam an die Schlei gefahren, dort konnten wir baden, segeln und spielen.Zum Saisonende habe ich an meiner ersten Regatta teilgenommen, dem Optipokal der SVAOe. Im nächsten Jahr möchte ich meinen Jüngstenschein machen und noch ein paar Regatten segeln.

ISAF-Sicherheitstraining von Johann Huhn
Es war ein stürmisches Wochenende vorausgesagt, Sturmtief „Emma", in Böen ein Orkan, fegte über Deutschland hinweg und schob jede Menge Unwetter- und Sturmflutwarnungen vor sich her. Ein Wetter, bei dem man nicht unbedingt die Segel setzen sollte. Es ist aber nicht auszuschließen, dass man trotz aller Vorsicht einem ähnlichen Sturm auf See nicht entgeht. Folgen an Bord können Materialschäden, Mann über Bord oder gar Verlassen des Schiffes sein.

 

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