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24.11.2017 Peter Kaphammel

Einen ersten Kaffee zum Anwärmen gab es in der alten Schlosserei, inzwischen ein Versammlungsraum für diverse Events.

Einer der 2 Referenten/Werksführer berichtete dann über die Historie des Werkes, seit 1866, die Vielfältigkeit der Kupferverarbeitung und den Verbund aus diversen Werken, 6.400 Mitarbeiter weltweit, davon 2.200 Mitarbeiter in Hamburg.

Aurubis galt jahrelang für Hamburg als „Dreckschleuder“. Es wurden jedoch über die Jahre Millionen Euros ausgegeben, um die Dreckschleuder mit Erfolg abzustellen, so wurde es glaubhaft versichert.

Nach einer Einweisung hinsichtlich der Sicherheit im Werk schmückten wir uns dann mit leuchtend orangefarbenen Kitteln, mit Schutzhelm und Brille und wechselten in einen Bus, der uns an die teils entfernten Plätze des Werkes brachte. Auf verschiedenen Schautafeln wurde uns der Ablauf vom Erz-Granulat bis hin zum fertigen Rohprodukt dargestellt. Wir hatten auch Gelegenheit an verschiedenen Orten Einsicht in verschiedene Produktionsabläufe zu bekommen.

Interessant ist auch, dass bei dem Verhüttungsprozess nebenbei noch Schwefelsäure und auch ca. 100 Tonnen an Gold und Silber anfallen.

Mit einem gesprächsweise Zusammenstehen in der alten Schlosserei und einem Getränk nach Wahl bekam die informative Führung einen entsprechenden Abschluss.

So lernten die Altjunioren vieles über das Produkt „CU“/Kupfer der AURUBIS kennen, das u.a. die Dächer der 5 Hamburger Hauptkirchen ziert.

Wer mehr erfahren möchte: https://www.aurubis.com/de

 

Nachfolgend eine Fotostrecke von Tomas Krause.

 

 

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