Einmal um den Tannenbaum...
Einmal um den Tannenbaum...
01.12.2012, Henrike Lunau
Am Freitag den 6.10.12 trafen sich die 10 Herbsttourteilnehmer der diesjährigen Herbsttour, um dort mit der großen Luv (X-48.2 dankenswert von Heiko Tornow zu Verfügung gestellt) ihre einwöchige Reise zu beginnen.
Die Mannschaft reiste in zwei Autos an, sodass die zuerst Angekommenen schon mal einkaufen gehen konnten. Am Abend bereitete Lulu ein sehr schmackhaftes Grünkohl-Kasseler Gericht zu. Wir wunderten uns, dass es nur so wenig Grünkohl gab, diese Verwirrung verflog allerdings eine Woche später beim Aufräumen: Das letzte Glas fanden wir im Schrank wieder.
16.8.2011, Arne Güldener. Von Nacktbaden, Schwell und Vereinshäusern
Am 05.07.2011 ging es für die Teufelsbrück los zur langersehnten Sommertour mit dem Toplichtbus von Gesches Eltern wurde ein groß Teil der Mannschaft nach Kiel zum Kutter gebracht der dort seit Kieler Woche im Bundeswehrstützpunkt lag. Der Rest der Mannschaft wurde von Jannes Opa nach Kiel gebracht. Dort angekommen wurde gestaut, aufgeklart und nach Holtenau gepullt da kein Wind war. Dort wurde eingekauft und es ging weiter nach Laboe.
Von Laboe ging es dann mit gutem Wind - aber zu viel Welle - nach Kappeln, wo wir auf die "New Generation" und die "X-Bass" trafen und unseren ersten Hafentag machten, um auf den "Roland" und auf die "Kersten Miles" zu warten. Nun waren alle Schiffe da: der "Roland", die "New Generation", die "Finkenwerder", die "Kersten Miles" und wir, die "Teufelsbrück". Nun konnte die Sommertour beginnen und auf ging es nach Marstal. Auf dem Weg saßen uns das erste Mal böse aussehende Regenwolken im Nacken, die uns allerdings bis zum Hafen nicht erreichten. So würde es diese Sommertour noch öfters sein, aber das ließ unsere Sommertour-Laune nicht verschlechtern.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Lohals, wo einige von uns (mehr der männliche Teil) eigentlich an der "Miss-Lohals-Wahl" teilnehmen wollten. Von Lohals ging es dann mit bestem Wetter, aber ohne Wind, weiter nach Femø.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Vordingborg, wo wir alle auf ein „Festival“ gingen, das am Hafen auf der Burg stattfand. Da in den nächsten Tagen das Wetter zu schlecht werden würde um loszufahren, wurde darüber diskutiert, ob man in Vordingborg oder in Kalvehave eingeweht sein sollte. Da man noch Strecke schaffen wollte, wurde sich für Kalvehave entschieden.
In Kalvehave blieben wir zwei Tage eingeweht, was stark an den Nerven vieler zerrte, da es in diesem Hafen nicht sonderlich spannend war. Nach Kalvehave ging es weiter durch die Faxe Bucht nach Rødvig. Und von da weiter nach Dragør, von wo es nur noch wenige Meilen nach Kopenhagen waren. Bei leichtem Nieselregen ging es weiter nach Kopenhagen, wo wir zwei Tage in Nyhavn lagen.
Zum Bergfest sollte es rüber nach Flakfort gehen. Allerdings wurde daraus nichts, da wir schon kurz nach dem wir aufgeklart hatten direkt wieder aus dem Hafen rausgeworfen wurden, da man vor zwei Jahren etwas zu laut gewesen war. Und so ging es weiter ins acht Meilen entfernte Kastrup. Dort wurde das Bergfest dann auf den nächsten Abend verlegt, da es doch schon später war und so ging es am Morgen weiter nach Køge dort wurde dann am Strand das Bergfest bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Um 8 Uhr in der Früh ging es wieder bei üblem Wetter los in Richtung Stege. Dort waren wir weitere drei Tage eingeweht. Allerdings wurde uns freundlicherweise ein Vereinshaus am Hafen als Unterkunft zur Verfügung gestellt. Nachdem wir die drei Tage mit Langeweile und gemeinschaftlichen Spielen totgeschlagen hatten, ging es weiter nach Fejø. Diese Tour war die mit Abstand Härteste von allen und nur wir und die "X-Bass" schafften die Strecke. Die Nacht auf Fejø haben wir, da an Bord alles nass war, in einem weiteren Vereinshaus mit Kamin am Hafen verbrach. Wir wollten uns am nächsten Morgen wieder mit den anderen in Spodsbjerg treffen. Mitten in der Nacht kamen die meisten an, da der Wind am Abend zu stark abgeflaut ist. Den nächsten Tag verbrachten wir ebenfalls in Spodsbjerg, da wir diese Sommertour noch keine Bilge-Wäsche gemacht hatten. So verbrachten wir einen langsam ziemlich überfälligen Sonnentag mit undefinierbaren Schleim aus der Bilge putzen.
Als wir am nächsten Morgen aufwachten, kümmerten wir uns erst ein Mal um einen Schlepp Richtung Kiel da kein überhaupt Wind den ganzen Tag war; dafür aber strahlender Sonnenschein.
Die "X-Bass" erklärte sich freundlicherweise bereit uns nach Laboe zu schleppen Nach einer langen, aber lustigen Fahrt, kamen wir in Laboe an. Ein weiteres Mal alleine mit der "X-Bass". Gleich nach der Ankunft wurde in Deutschland erst mal alles eingekauft, was in Dänemark zu teuer oder nicht vorhanden war. Die anderen wollten gegen Abend in Holtenau sein. Deswegen fuhren wir erst gegen zwei Uhr am Nachmittag los. Am Abend gingen wir dann noch alle in die Bergklause und aßen riesige Massen an Fleisch. Am nächsten Morgen verließen die anderen uns auch schon wieder in Richtung Kanal. Wir machten uns stattdessen auf nach Eckernförde, wo unser Kutter erst ein Mal für kurze Zeit liegen bleiben sollte.
Nachdem wir in Eckernförde angekommen sind, wurden wir von Jannes Eltern eingeladen bei Mc Donalds und danach vor die Haustür nach Hause gebracht.
Alles zusammen hat die Sommertour viel Spaß gemacht, obwohl das Wetter öfters leider Mal nicht so mitgemacht hatte, wie wir wollten. Dennoch freuen wir uns auf die nächste, bei hoffentlich besserem Wetter.
Es waren dabei:
Henrike Lunau
Jannes Zwirner
Gesche Bunkus
Maris Schaper
Lennart Niemeier
Jannik Thaßler
Sünje Nommensen
Arne Güldener
Rosalie Jacobsen
Die neue „Ran“ ist im Wasser
6.6.2011, Götz-Anders Nietsch. Was für ein Anblick! Am Sonnabend, 4. Juni 2011, brachte unser Mitglied Gerd Wegener, Chef der Jachtwerft Wegener am Hamburger Yachthafen in Wedel, seine neue „Ran“ unter voller Flaggengala zu Wasser. Bisher haben wir nur einen kurzen Streifblick darauf werfen können. Aber eins ist sicher: Es ist ein Schmuckstück, ein Meisterstück (was auch sonst bei dem Erbauer) und ein Kunstwerk. Außenhaut, Schandeck, Aufbau und Cockpit sind von makellosem Mahagoni.
Am Freitagabend, dem 5. Mai, dem Vorabend zur jährlichen Opti-Regatta "Optimale", feierten wir nicht nur das jährliche Sommer-Grillfest, sondern hatten auch die Freude, zwei neue Boote taufen zu können.

Am Mittwoch d. 4. Mai trafen sich, um 14.30 Uhr verabredet, 38 Alt-Junioren vor dem Planetarium Hamburg.
11.4.2011, Andreas Völker
Dass die SVAOe alljährlich Anfang April ihr Gründungsfest feiert, wissen eigentlich alle Clubmitglieder und wer sich nicht erinnerte, wurde per Nachrichtenblatt bzw. Mail daran erinnert. So kamen am vergangenen Freitag Abend ca. 70 Mitglieder und Gäste, um miteinander das 106. Gründungsfest zu feiern. Und, weil es allen im letzten Jahr recht gut gefallen hatte, fand die Veranstaltung wiederum im Restaurant "Warsteiner Elbspeicher" und seinem maritimen Ambiente statt. Wir wurden nicht enttäuscht: der Blick auf die abendliche Elbe erfreut immer wieder, das Essen war gut, was bei dem gehobenen Preisniveau (s.u.) auch erwartet werden konnte.

Die Alt-Junioren waren wieder unterwegs, dieses Mal Anfang November. Die Ausfahrt sollte nach Scharnebeck, zum Schiffshebewerk und nach Lüneburg gehen.
Der „rasende Backschafter“ wurde in Bremen an Stine Brügge und Nora Anders vergeben.
9.11.2010, Götz Nietsch.Über 400 Gäste trafen sich am 6. November im Bremer Rathaus, seit kurzem Weltkulturerbe der UNESCO, zum 76. Hochseeseglerabend, zu dem die Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“ eingeladen hatte. Es wurden viele Reden gehalten, die Kleidung war festlich, und es wurde reichlich vom „Braunkohl“ verzehrt, der aber grün ist und in Hamburg einfach Grünkohl heißt. Natürlich mit den üblichen fetten Beilagen, wozu die Bremer noch den „Pinkel“ hinzu tun, eine ebenso fette Grützwurst. Aber zuvor wurden wie alljährlich Preise verteilt für
Restaurierungsbericht Drachen GER1085 (ex GO 50) Trinity 2009/2010