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Andreas Völker, 25.Februar 2014
 
Liebe Mitglieder der SVAOe.
Zur Jahreshauptversammlung im 108. Jahr seit Gründung unserer Vereinigung heiße ich Sie herzlich willkommen. Ich begrüße die in den letzten Monaten neu hinzugekommenen Mitglieder und hoffe, es sind viele von ihnen heute Abend anwesend. Der Gruß gilt auch den Mitgliedern unseres Ältestenrates, die heute Abend fast vollzählig versammelt sind.
Besonders aber freue ich mich darüber, dass unser Kommodore Jürgen Schaper und seine Frau Marlies heute anwesend sind und nicht etwa ihre Gesichter in die Sonne Madeiras halten, was sie sonst im Februar gerne tun. Nun sind sie schon früher gereist und wir sind froh darüber, sie wohlbehaltnen und gut erholt wieder zu sehen.
 
Zu dieser Jahreshauptversammlung wurde form- und fristgerecht eingeladen - die Versammlung ist somit beschlussfähig. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, wird auch in dieser Sitzung Sabine Lyssewski als Schriftführerin fungieren.
Zu Beginn wollen wir unserer im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder gedenken und ich bitte Sie, sich dazu von Ihren Plätzen zu erheben.
 
2013 verstorben:
Reemt Bruhns 21.01.2013 81 Jahre Mitglied seit 1962
Harald Schönstein 13.02.2013 84 Jahre Mitglied seit 1946
Etzel Bogena 21.05.2013 62 Jahre Mitglied seit 1999
Kurt Diekmann (Ehrenmitglied) 19.08.2013 96 Jahre Mitglied seit 1936
Christian Karg 22.08.2013 47 Jahre Mitglied seit 1979
Dr. Wilhelm-Jürgen Becker 23.12.2013 85 Jahre Mitglied seit 1969
 
Ich danke Ihnen.
Lassen Sie mich zunächst nur ein paar wenige Worte über die Mitgliederentwicklung sagen. Wie Sie der Statistik in unserem Einladungsschreiben entnehmen können, ist die Entwicklung unseres Mitgliederbestandes wirklich nicht spektakulär. Sie ging zwar nicht nach oben, aber auch nicht nennenswert nach unten.
So zählt die SVAOe per 31.12.2013 885 Mitglieder. Betrachtet man die letzten fünf Jahre, so bedeutet das einen Rückgang von circa 1 Prozent. Diese Zahl gibt wahrlich keinen Anlass zum Pessimismus, zeigt sie doch, dass die Aktivitäten unseres Vereines über die Jahre eine deutliche Stabilität bewirken. Und, lassen Sie mich das einmal deutlich sagen, im Vergleich zu vergleichbaren Vereinen stehen wir wirklich sehr ordentlich da.
Ich sprach von den Aktivitäten des Vereines. Die Vielfalt, dessen, was in der SVAOe geschieht, können Sie - sollten Sie, falls Sie es noch nicht getan haben, in den Berichten der Obleute nachlesen.
Dennoch möchte ich an ein Ereignis erinnern, das den Vorstand im abgelaufenen Jahr besonders beschäftigt hat: das Modellboot-Jubiläum nämlich.
125 Jahre Modellsegeln in der SVAOe - das war allemal ein Anlass zum Feiern. Und das haben wir dann auch getan; im Rahmen des Yachthafenfestes präsentierten wir unsere vielen wunderschönen Modelle und wurden in der Arbeit dadurch bestätigt, dass viele unserer Mitglieder und zahlreiche Besucher diese Präsentation besucht haben. Bei Freibier wurden gefachsimpelt und manch einer hat sicherlich viel Neues über diesen interessanten Sport erfahren. Klaus Pollähn, Volker und Reiner Burrlein und natürlich Michael Müller seien, stellvertretend für alle, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, heute noch einmal herzlich bedankt!
 
Ein unbekannter Autor hat einmal gesagt:
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Was ich damit meine? Sie werden es jetzt erfahren. Kürzlich haben Sie die Nummer 1 der diesjährigen SVAOe-Nachrichten erhalten.
Dieses Heft wurde in Abwesenheit des Schriftleiters Jürgen Schaper hergestellt. Nicht etwa, weil er dazu vielleicht keine Lust mehr gehabt hätte, sondern weil er in diesem Jahr seinen Urlaub, wie bereits am Anfang erwähnt, früher  gelegt hat. Vielleicht, um wieder einmal an dieser Sitzung teilzunehmen? Doch nun zu dem Zitat: Haben Sie das aktuelle Heft mit früheren Ausgaben verglichen? Konnte es dem Vergleich einigermaßen standhalten oder gab es Anlass zur Unzufriedenheit? Wohl nicht - zumindest ist uns derlei nicht zu Ohren gekommen. Und auch Jürgen Schaper hat kein hörbares Missfallen geäußert. So ist dieser Probelauf für die Beteiligten scheinbar recht erfolgreich verlaufen.
Probelauf, wofür? Natürlich für Schapers angekündigten Rückzug aus der Schriftleitung zum Jahresende. Die Tatsache, dass ich diesen Personalwechsel nun schon wieder erwähne, obwohl er doch so ausführlich im Nachrichtenblatt thematisiert wurde, soll Ihnen zeigen, wie sehr uns dieses Aushängeschild der SVAOe am Herzen liegt - trotz Internet-Auftritt, Facebook & Co.
Immer wieder erfahren wir, welch hohe Wertschätzung das Nachrichtenblatt bei unseren Mitgliedern in Hamburg und Umgebung, den auswärtigen Mitgliedern und denen, die im Ausland wohnen, genießt - gerade auch als Bindeglied zu ihrem Verein. Auch in vielen anderen Clubs in Deutschland wird es gelesen und es wird natürlich auch mit Interesse beobachtet, was in diesem Verein geschieht.
Um diesen Standard zu halten, brauchen wir Ihre/Eure Unterstützung auch und besonders in Zukunft! Unterstützung mit Artikeln und Glossen über den Segelalltag, Ihre Reisen und Ihre Fotos davon. Eben mit allem, was dieses Blatt so lesenswert macht. Und natürlich brauchen wir Unterstützung in der Redaktion. Da heißt es nicht unbedingt, Artikel selbst zu schreiben, sondern da gilt es z.B. immer wieder, Berichte und Fotos von unseren Veranstaltungen oder Regatten mit SVAOe-Beteiligung von den Teilnehmern anzufordern sowie Druck-und andere Termine zu überwachen. Zugegeben, ab und zu ein etwas mühseliges, aber ein interessantes und lohnendes Geschäft! Und immer daran
denken: geteiltes Leid ist halbes Leid - geteilte Freude ist doppelte Freude! Darum meine eindringliche Bitte: helft uns bei der Zukunftssicherung unseres Nachrichtenblattes!
Alle, die sich jetzt angesprochen fühlen und spontan ihre Hilfe anbieten möchten, mögen sich bitte nicht gleich heute Abend, sondern gerne in den nächsten Tagen bei Jürgen Schaper oder bei mir melden.
 
Ich komme nun zu einem ganz anderen Thema: dem Freiwilligen Sozialen Jahr in der SVAOe, kurz FSJ genannt. Sie werden sich erinnern, dass wir mit Jonas Lyssewski vor drei Jahren erstmalig einen so genannten FSJler eingesetzt hatten. Wir wagten diesen Versuch, weil wir Jonas als „gebürtigen“ SVAOeer kannten und somit große Hoffnungen in ihn setzten. Jonas sollte sich auch gleich zu einen Glücksfall entwickeln, nicht nur in der Betreuung der Geschäftsstelle, sondern auch im Umgang mit unseren Opti-Kindern, den jugendlichen und erwachsenen Seglern, die er im Training betreute und mit seinem handwerklichen Geschick, das er bei Bootsreparaturen und der Instandhaltung unserer Jollen unter Beweis stellte.
So war es klar, dass die Messlatte sehr hoch lag, als wir uns entschlossen, mit Mark- Anton Wilke für den Jahrgang 2012/2013 wiederum einen FSJler einzustellen. Mark- Anton kam auf eigene Initiative zu uns und wir waren schon sehr bald freudig überrascht, ihn beim Training wie selbstverständlich mit unseren Jüngsten umgehen zu sehen. Nicht nur im Trainingsbereich, auch in der Organisation von Ausfahrten und Regatten, der Bootsarbeit oder im Büro übertraf er schon bald alle unsere Erwartungen. Wiederum ein Glücksfall für die SVAOe! Mark-Anton beendete seinen Dienst als FSJler im August 2013, ist inzwischen selbst SVAOeer und in vielen Bereichen unseres Clubs weiterhin sehr aktiv. Dazu zählt beispielhaft auch seine Mitarbeit in der Internet-Redaktion, in die er seine Kenntnisse nutzbringend einbringt. Applaus für Mark-Anton!
Die Erfahrungen mit Jonas und Mark-Anton ermutigen uns also, das Projekt FSJ in der SVAOe weiterzuführen. Ich verrate sicherlich nicht zu viel, wenn ich sage, dass auch für den nächsten FSJ-Jahrgang ein hoffnungsvoller Kandidat bereit steht.
 
Und da wir schon bei Personalien sind: es ist schon einige Monate her, dass uns unsere langjährige Tresen-Chefin Inge verlassen hat. Seitdem, und auch heute werden wir von Sabine Klüwer mit Getränken und belegten Broten aufs Beste betreut. Sabine hat, wie ich finde, den Standard deutlich angehoben, was sich nicht nur in einer umfangreicheren Getränkeliste widerspiegelt. Machen Sie davon gerne noch reichlicher Gebrauch! Vielen Dank, Sabine, für deinen Einsatz!
 
Im vergangenen Jahr haben wir erstmalig den Versuch gemacht, die Ehrung unserer Jubilare losgelöst vom Gründungsfest zu feiern. Dahinter stand die Erkenntnis, dass der zeitliche Rahmen dieser Ehrung zusammen mit der Vergabe der Fahrten-Preise bisher zu eng gesetzt war. Nach unserem Eindruck war die Feier am 19. April ein voller Erfolg und wir haben daher beschlossen, auch in diesem Jahr die Ehrung an einem gesonderten Termin, nämlich am 21. März hier im Clubhaus vorzunehmen. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, an diesem Empfang bei einem Glas Sekt und belegten Broten teilzunehmen.
Vielleicht eine gute Gelegenheit, langjährige Mitglieder wieder zu sehen.
 
Thematisch, liebe Versammlung, sind wir immer noch im Clubhaus. Da geht der Blick ein knappes Vierteljahr zurück zum 6. Dezember, als uns das große Hochwasser überflutete.
Wer das backsteinerne SVAOe-Flaggschiff in den Fluten gesehen hat, wird diesen Anblick sobald nicht vergessen. Wie gut, dass unsere Galionsfigur Schiller im Erdgeschoss ihre breite Brust den Fluten entgegengestemmt hat: sonst wäre wohl alles noch schlimmer gekommen. Jedoch, es war schon schlimm genug. Doch dank des beherzten Einsatzes vieler Hände wurden rechtzeitig Werkstatt und Trainingsraum im Erdgeschoss geräumt und alles in den diesen Saal verfrachtet. Nach dem Ablaufen des Wassers und gründlicher Reinigung aller Räume konnte alles wieder an seinen Platz geschafft werden.
Wäre es nicht großartig gewesen, wenn sich die Arbeiten so leicht vollzogen hätten, wie sich das hier anhört? Darum auch von dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Helfer!
Es bleibt nachzutragen, dass wir in der Folge zwei Wochen lang Lüfter und Trocknungsgeräte aufstellen mussten, um die Feuchtigkeit aus Böden und Wänden zu vertreiben.
Der Kampf gegen die Feuchtigkeit ist ja ohnehin ein Dauerthema bei diesem historischen Gebäude. Es wurde schon oft besprochen, aber jetzt wird es geschehen: die Sanierung der äußeren Ostwand mit einer gleichzeitigen Isolierung wird in diesem Frühjahr stattfinden. Wir hoffen auf eine Sicherung der Substanz des Hauses, eine Verbesserung der Optik dieser Wand und gleichzeitig auf eine Reduzierung der Energiekosten.
Im gleichen Zuge werden wir dank der großzügigen Spende eines Mitglieds die Herren-Toiletten auf dieser Ebene und im Erdgeschoss sanieren.
 
Es gibt tatsächlich seglerisches Geschehen auch außerhalb der SVAOe!
Und weil das so ist und weil die SVAOe gerne daran teilhat und immer schon ihren Beitrag dazu leistet, gibt es bei uns immer wieder Mitglieder, die sich auch für Ämter neben ihren Clubämtern zur Verfügung stellen. So reisten Anfang Dezember zum Seglertag in Warnemünde drei SVAOeer:
Marcus Boehlich als Delegierter unseres Clubs, Jürgen Schaper als unser Kommodore und Ehrengast und ich als Stellv. Vorsitzender des Hamburger-Segler-Verbandes.
Marcus war Teilnehmer am Seminar „Steuern und Gemeinnützigkeit“, ein wichtiges Thema auch für unseren Verein, gibt es doch immer wieder Fußangeln und Fallstricke, die es zum Erhalt der Gemeinnützigkeit zu vermeiden gilt.
Ich selbst nahm teil am Forum „Kurs Zukunft“. Als eine der größten Herausforderungen für den deutschen Segelsport gilt die vom Bundesverkehrsministerium geplante Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Die Einteilung der Bundeswasserstraßen in sogenannte Netzkategorien lässt befürchten, dass der Unterhalt vieler kleiner Wasserstraßen zunehmend abgebaut wird. Der Deutsche Segler-Verband und die norddeutschen Landesverbände werden sich dafür einsetzen, dass die von der Reform betroffenen Segelreviere, z.B. einige Nebenflüsse der Elbe sowie in besonderem Maße die Schlei, künftig nicht vernachlässigt werden.
Im Rahmen dieses Forums wurde die Zusage des ehemaligen Verkehrsministers Ramsauer diskutiert, auch dem ADAC neben dem DSV und dem DM YV die Genehmigung zur Abnahme der Sportbootführerscheine zu erteilen. In den Diskussionen konnte man seitens des DSV fast so etwas wie Resignation und Wehmut spüren - schien es doch, dass beiden Verbänden ein großer Teil dieses lukrativen Geschäftes abhanden käme. Nun ist alles anders. Von einer schnellen Umsetzung dieses Vorhabens kann keine Rede mehr sein und der gegenwärtige Verkehrsminister möchte „gründlich überprüfen, ob der ADAC noch alle für eine Beleihung erforderlichen Kriterien erfüllt“. Wie sagt der
Bayer? Schau’n mer mal…
 
Zum Abschluss des Seglertages wurden der SVAOe und anderen Vereinen wieder einmal die begehrte „Auszeichnung für Ausbildung“ verliehen.
 
Alljährlich im Frühjahr findet im Clubhaus des TUS Finkenwerder das so genannte Behördentreffen statt. Hier lädt der Hamburger Segler-Verband die im Verband organisierten Vereine sowie die Vertreter der mit dem Wassersport befassten Behörden und Institutionen ein: Hamburg Port Authority (HPA), Behörde für Inneres und Sport, Sportamt Hamburg, Wasserschutzpolizei, Bundesamt für Seeschifffahrt (BSH), Bundestelle für Seeunfalluntersuchung (BSU), Lotsenbrüderschaften, Deutscher Wetterdienst, die DGZRS, Pressevertreter. uvm.
Sinn dieser Veranstaltung ist es, neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Kontakte weiter zu entwickeln und die Interessen der Sportschifffahrt in diesen Gremien zu vertreten.
Jürgen Schaper, Marcus Boehlich und ich waren als Vorstandsmitglieder des Hamburger Segler-Verbandes bei dieser Veranstaltung vertreten.
 
Auch auf der Nordseewoche ist die SVAOe Jahr für Jahr präsent: mit unserem Wettfahrtleiter-Team unter der Leitung von Jürgen Raddatz, vielen unserer Jugendlichen in den Sicherungs-Fahrzeugen und künftig auch mit Marcus Boehlich als neuem Vorsitzenden der Regatta-Gemeinschaft Nordseewoche.
 
Ein kurzer Blick voraus zum Schluss dieser zugegebenermaßen nicht besonders spektakulären Darstellungen: Ein neuer Vorsitzender steht im März beim Hamburger Segler-Verband zur Wahl. Der langjährige Vorsitzende Harald Harmstorf wird nicht wieder zur Wahl antreten. Als sein Nachfolger wurde ich vom NRV und vom MSC vorgeschlagen. Sollte ich also gewählt werden, steht nach Jürgen Schaper wieder einmal ein SVAOeer an der Spitze des Hamburger Segler-Verbandes.
 
Abschließend komme ich zu dem Teil, der mir am meisten gefällt: Dank zu sagen nämlich unseren vielen, vielen Ehrenamtlichen, die immer wieder mit Engagement und offensichtlich viel Freude an ihrem Job im Einsatz sind. Dazu zählt natürlich auch unser Gesamtvorstand, von denen ich drei heute ganz besonders herausheben möchte, die nicht wieder für eine weitere Wahlperiode kandidieren werden:.
Obfrau des Festausschusses Annemarie Stamp
2. Vorsitzender Peter Stamp;
Obmann für Navigation und Fahrtensegeln Götz-Anders Nietsch
Sie alle haben über viele Jahre hinweg für uns gearbeitet und das ist sicherlich einen großen Applaus wert!
Annemarie, ich kenne deine Leidenschaft für die Malerei und würde dir heute gerne ein Aquarell von Jochen Peschke zum Abschied aus deinem Amt schenken. Jochen war aber im Urlaub im fernen Portugal und landet erst heute am späten Abend wieder in Hamburg.
Er weiss aber, was Dir gefällt und wird sicherlich für Dich das Richtige aussuchen. Für heute Abend sollen daher die Blumen sprechen! Vielen Dank für Deine Arbeit!
Lieber Peter, wie es eben bei Ehepaaren so ist: Du wirst das Bild für Annemarie ebenfalls künftig vor Dir sehen. Wenn Du aber einmal keine Bildbetrachtung anstellen möchtest, empfehle ich Dir einen Blick in diese beiden Bücher, von denen ich hoffe, dass sie Deinen maritimen und vielleicht auch historischen Geschmack treffen. Auch Dir danke ich ganz herzlich für Deine Arbeit in den vergangenen Jahren!
Lieber Götz, ich kann Dir gar nicht genug für Deinen vielfältigen Einsatz für die SVAOe danken. Ich versuche es trotzdem: mit diesem Bild der „Otium“, das Marlies Schaper mit viel Liebe für Dich aquarelliert hat und ich hoffe, dass Renate und Du gleichermaßen Freude daran haben werdet. Vielen Dank auch Dir!
 
Es ist gute Sitte bei der SVAOe, dass auf jeden Abschied aus dem Ehrenamt auch immer ein Neubeginn folgt. So ist es auch heute.
Ich darf Ihnen die neuen Kandidaten für die Vorstandswahl vorstellen, die Sie sicherlich schon auf den Wahlzetteln registriert haben.
Als 2. Vorsitzender kandidiert Gerrit Rampendahl,
als Obmann für Navigation und Fahrtensegeln kandidiert Dr. Stephan Lunau und
als Obfrau für den Festausschuss kandidiert Dörte Stryi.
Ich bin sicher, unsere Kandidaten finden ihre vollste Zustimmung und wir freuen uns auf neue, jüngere und motivierte Vorstandsmitglieder! Dörte und Stefan sind schon seit langem in ihren künftigen Aufgabenbereichen dabei und auch Gerrit hat schon eine kleine Karriere als Obmann für besondere Angelegenheiten im Vorstand hinter sich.
 
Nun danke ich Ihnen für Ihre Geduld und möchte ganz zum Schluss auf einige Termine hinweisen:
MV am 18. März – Kuttersegeln mit der „Teufelsbrück“ 2013
21. März Ehrung der Jubilare
5. April Gründungs Fest und Vergabe der Fahrten Preise
am 15. April – der Film „Jan Himp und die kleine Brise“ präsentiert von Wolfgang Treu
 
Kommen Sie zahlreich zu unseren Veranstaltungen. Vielen Dank!.
 

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