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Regatten / SVAOe - Regatten / Elbe / Berichte

Die Teilnehmer singen 20.12.2010, Johann Huhn. Das war zu viel des Guten! Sonne, klirrende Kälte aber eine durchgehende Eisdecke im Wedeler Yachthafen. Wer an der Tannenbaum-Regatta teilnimmt, den lässt so eine dritte Adventskälte eigentlich kalt, ob nun Opti- oder Modellbootsegler.

2.11.2010, Marcus J. Boehlich. Karibische Temperaturen mit 3-4 Windstärken, so hätten wir uns den letzten Sonntag im September der Elbe-Ausklang Regatta, die von Prorainer und hanseboot unterstützt wurde, gewünscht. Der Vortag mit der Pagensandregatta kam diesem Wunschbild auch noch recht nahe (man sah leichtbekleidete Mädchen auf den JWK´s, was mich, da es nicht wirklich warm war, leicht erschauern ließ), aber unser Regattatag empfing uns mit Regen. Dieser Regen blieb den ganzen Tag ohne Pause und selbst bestes Ölzeug konnte nicht verhindern, dass die Nässe ihren Weg darunter fand. Eigentlich ist damit alles über diese Regatta gesagt, denn der Rest resultierte aus dem Regen: Das Wettfahrtleitungsteam operierte mit wasserfestem Papier und Unterwasserschreibern, die Funkuhren waren in Klarsichttüten eingepackt und der Wind war wie er an solchen Regentagen eben ist: Mittel bis etwas zu wenig.

alt1.6.2010, Götz-Anders Nietsch. Die schleswig-holsteinische Küche steht bekanntlich auf zwei Säulen: dem Mehl und dem Schwein. Von beidem reichlich, dann kann nichts schiefgehen.

So einfach ist es mit der Otterndorf-Veranstaltung nicht. Die Zutaten sind vielfältig: eine günstige Tide, so dass man am Freitag des angesagten Wochenendes abends noch gut nach Glückstadt

von Andreas Völker,  27.9.2009: 

Tidebedingt sehr früh schon am Sonntagmorgen (8:30h) sollte der Start zur alljährlichen Elbe-Ausklang-Regatta stattfinden. Zu früh war das zumindest für Aeolus, dem Gott des Windes, der zu dieser Zeit noch im Tiefschlaf lag und keine Neigung zeigte, den pottendicken Nebel über dem Regattarevier wegzupusten. Zwar hob sich nach und nach der Nebel, die Sonne kam heraus, aber von Wind konnte auch nach einstündiger Startverschiebung keine Rede sein. Die Regattaleitung entschied sich daher für den Abbruch der Regatta. Nun schon einmal da, entschlossen sich doch noch viele zum Auslaufen und erlebten einen herrlichen Spätsommertag auf der Elbe.  ... und ab Mittag kam endlich auch noch eine schöne Brise - zu spät...

Von Götz-Anders Nietsch. Wer ein Sommerfest plant, geht im Norden Europas immer ein Risiko ein. Die Sonne soll scheinen, warm soll es sein, und Segler wollen auch noch einen fairen Wind haben - das kann nicht immer alles gut gehen. Einige Dinge sind ja planbar, z.B. das Datum, an dem möglichst viele Zeit haben und die Tide. Damit ist der Veranstalter aber auch schon am Ende seiner Möglichkeiten. Das Wetter muss sich fügen. Das tut es allerdings nicht immer. Aber Segler nehmen die Gegebenheiten so, wie sie sind und bleiben nicht weg, wenn es ungemütlich zu werden scheint. Diese Einstellung wird meistens belohnt.

Ein Sommerfest par excellence!

Hat es ein so lang anhaltendes, bestes Sommerwetter in jüngster Zeit schon mal gegeben? Segler verstehen unter gutem Wetter ja nicht nur Sonne und Wärme, sondern auch Wind, und zwar nicht zu viel und nicht zu wenig und dann auch noch aus der richtigen Richtung. Sie sind schon anspruchsvoll. Aber alle diese Ansprüche wurden im Mai und Anfang Juni befriedigt, wobei ein Höhepunkt zweifellos das „Otterndorf-Wochenende“ vom 6. bis 8. Juni war. Bereits im Februar wurde es der Tide und anderer Termine wegen auf dieses Datum festgelegt, ein Vabanque-Spiel wie bei jeder Veranstaltung, die man nicht einfach in den Saal verlegen kann. Und es klappte und wurde ein großartiger Erfolg.

 

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